ARBEITSBLATT ZUR PILOTABNAHME Leere Felder — für jeden Kandidaten kopieren Kandidat / Konfigurationsversion: ___ Produkt / zulässiger Markt / Partnermodell: ___ Verantwortlicher / Entwickler / zweiter Prüfer: ___ Testumgebung / Nachweis der Auszahlungstrennung: ___ Quellsystem / Geschäfts-ID / Plattform-ID: ___ Kunden- / Abonnement- / Rechnungs- / Erstattungs-ID: ___ Erwarteter Partner / Version der Attributionsregel: ___ Geschäftsstatus vorher → nachher: ___ Provisionserwartung / beobachteter Anbieterstatus: ___ Ereigniszeit / Empfangszeit / Zeitzone: ___ Prüffrist / Locking- oder Rechnungsgrenze: ___ Nachweis / Fehlerverantwortlicher / Wiederholungstermin: ___ Ergebnis: BESTANDEN / NICHT BESTANDEN / NICHT VORGEFÜHRT TESTMATRIX — für beide Kandidaten BESTELLUNG: angenommen → ein nachvollziehbares Geschäftsergebnis. WIEDERHOLUNG: gleiches Ereignis → keine weitere berechtigte Provision. ERSTATTUNG: vollständig vor Korrekturgrenze → ursprüngliches Ergebnis nicht berechtigt, Grund erhalten. VERSPÄTUNG: Korrektur nach Grenze → dokumentierte Eskalation, keine stille Überschreibung finaler Historie. TESTZUGANG: ohne bestätigte Zahlung → keine berechtigte Provision nach Pilotregel. ZAHLUNG: erste bestätigt → gleicher Kunde, vereinbarter Partner, verknüpfte Rechnung. VERLÄNGERUNG: Folgezahlung → gleiches Abonnement, eigene Rechnungs-/Ereigniskennung. WECHSEL: Upgrade/Downgrade → dokumentierter Übergang, keine erfundene Neuakquisition. KÜNDIGUNG: künftige Verlängerung beendet → kein angenommener künftiger Verkauf; gültige frühere Rechnung bleibt. RETOURE: Verlängerung erstattet → Verlängerung korrigiert, Erstakquisition erhalten. FEHLENDE VERKNÜPFUNG: Kunde fehlt → sichtbarer Fehler und unterstützte Wiederherstellung. KONFLIKT: konkurrierender Partneranspruch → Zuordnungsentscheidung vor Freigabe. AUSGEFÜLLTES LEHRBEISPIEL — synthetisch, kein Anbietertest Kandidat: Demonstration A; Konfiguration DEMO-v1. Quelle: synthetisches Abrechnungsprotokoll; Prüfer: Kontrollrolle. Verbindungen: C-DEMO / S-DEMO / I-RENEW / R-RENEW; Partner P-A. Vorher: Verlängerung bezahlt, Provision wartet auf Prüfung. Eingabe: vollständige Erstattung R-RENEW vor vereinbarter Prüfgrenze. Erwartung: Verlängerung erstattet, deren Provision nicht berechtigt. Erhalten: I-FIRST und ursprüngliche Akquisition. Beispielbeobachtung: verknüpfte Verlängerung korrigiert, ursprünglicher Datensatz erhalten. Nachweis: synthetische Protokollzeile und verknüpfter Demodatensatz. Ergebnis: BESTANDEN für diese Zeile, keine Plattformabnahme. Offen: verspätete Korrektur nicht vorgeführt; verantwortlich: Entwickler. Gesamtentscheidung: STOPP bis Nachweis und Wiederholung der verspäteten Korrektur vorliegen. CHECKLISTE UND ENTSCHEIDUNG [ ] Sicherer Testweg und Ausschluss echter Auszahlungen bestätigt. [ ] Gleiche Prüfdaten und Regeln für beide Kandidaten. [ ] Jede Pflichtzeile besitzt Nachweis und Prüfer. [ ] Keine berechtigten Dubletten, verwaisten Datensätze oder unerklärten Stornierungen. [ ] Offene Fehler sichtbar; Frist und Eskalationsverantwortlicher festgehalten. [ ] Export ermöglicht unabhängige Wiederholung der Zuordnung. BESTANDEN erst nach Erfolg jeder Pflichtzeile. Abweichung bedeutet NICHT BESTANDEN; STOPP der Erweiterung bei Fehler oder fehlender Vorführung. Nach Reparatur Fehlerdatensatz und normalen Kontrollfall wiederholen. Entscheidung / Grenzen / nächster erlaubter Schritt / Prüfer / Datum: ___