News Okt 2, 2026

Google Ads: Unternehmensnamen in Affiliate-Anzeigen prüfen

So prüfen Publisher und Werbetreibende Unternehmensnamen, Zielseiten und freigegebene Materialien nach Googles Oktober-Ankündigung.

A
AffiliateCore
50 Aufrufe
Google Ads: Unternehmensnamen in Affiliate-Anzeigen prüfen

Die Ankündigung

Google kündigte am 1. Oktober eine Oktober-Ausnahme für bestimmte Abweichungen zwischen Unternehmensname und Domain an. Affiliate-Vertriebspartner sind davon ausgeschlossen.

Die offizielle Google-Mitteilung nennt genaue Bedingungen und Ausnahmen. Verstehen Sie die Nachricht nicht als Erlaubnis, die Identität einer anderen Marke zu verwenden. Ein genauer Stichtag wird nicht genannt.

Für wen die Prüfung sinnvoll ist

Zielgruppe: Publisher mit bezahltem Suchtraffic und Werbetreibende, die Partnermaterialien freigeben. Region: Die Mitteilung nennt kein einzelnes Land; prüfen Sie die Zulässigkeit für Markt und Produktkategorie Ihrer Kampagne. Es geht um Google Ads, nicht um eine neue AffiliateCore-Funktion.

Die folgenden Schritte sind redaktionelle Empfehlungen, keine zusätzlichen Google-Anforderungen. Besucher sollen erkennen, wer das Produkt anbietet und auf wessen Website sie gelangen.

Vier Schritte vor dem nächsten Start

  1. Erfassen Sie Kampagne, angezeigten Unternehmensnamen, endgültige URL und tatsächlichen Betreiber der Zielseite in einer Zeile. Passwörter und Kundendaten gehören nicht hinein.
  2. Klären Sie Ihre Rolle: Anbieter, Agentur, unabhängiger Autor oder Affiliate. Ersetzen Sie diese Rolle nicht durch eine bequemere Werbebezeichnung.
  3. Lassen Sie konkreten Text und Zieladresse vom Werbetreibenden bestätigen. Speichern Sie Version und Antwort. Die Zustimmung des Partners garantiert keine Freigabe durch die Werbeplattform.
  4. Prüfen Sie aktuelle Google-Regeln und Anzeigenstatus im Konto. Stellen Sie bei Unklarheiten eine konkrete Supportanfrage, statt beliebige Varianten einzureichen.

Lernbeispiel und Freigabekriterium

Die unabhängige Vergleichsseite „Service-Auswahl“ verweist auf den Anbieter „Beispiel“. Beide Namen sind erfunden. Führen Sie Vergleichsautor und Produktanbieter getrennt in Ihrer Tabelle. Kann das Team den gewählten Anzeigenamen nicht erklären, ist das Material noch nicht startbereit.

Praktisches Kriterium: Jede geprüfte Kampagne hat einen Verantwortlichen, eine bestätigte Textversion und eine geprüfte Zieladresse. Erfassen Sie Ablehnungen nach Grund und Version, ohne jede Ablehnung diesem Update zuzuschreiben. Das Vorgehen garantiert keine Freigabe und ersetzt keine weiteren Kategorieauflagen.

Weiterlesen: ein Angebotsbriefing abstimmen.