Branche Okt 18, 2026

Kataloge für Produkte und Services: hilfreiche Einträge und geprüfte Anfragen

Einträge für russische Verzeichnisse vorbereiten, organische Kontakte von bezahlter Werbung trennen und angenommene Anfragen samt Arbeit und Stornierungen kalkulieren.

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AffiliateCore
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Kataloge für Produkte und Services: hilfreiche Einträge und geprüfte Anfragen

Welches Ergebnis Sie vorbereiten

Ein Verzeichnis erreicht Menschen, die bereits eine Aufgabe lösen und passende Angebote vergleichen möchten. Für Publisher reicht ein Platz in der Ergebnisliste deshalb nicht aus. Der Eintrag muss die Eignung erklären, einen erlaubten Kontaktweg anbieten und eine spätere Entscheidung des Anbieters nachvollziehbar machen. Am Ende dieses Leitfadens stehen ein Briefing für den Eintrag, ein begrenzter Test und ein Abgleichregister. Der geografische Schwerpunkt bleibt in jeder Sprachversion Russland. Die deutsche Sprache sagt nichts über eine Verfügbarkeit in Deutschland aus.

Die Quellen wurden am 18. Oktober 2026 geprüft. Beide Beispiele sind erfundene Lernfälle: eine Software zur Geräteverwaltung und eine Dienstleistung zur Einrichtung dieser Software. Es handelt sich weder um Kundenergebnisse noch um verfügbare AffiliateCore-Angebote. Sämtliche EUR-Beträge sind eigenständige Rechenannahmen, keine Umrechnung russischer Preise. Daraus lassen sich keine Verzeichnistarife oder erwartbaren Erträge ableiten. Produkt, Vertretungsberechtigung und Kontaktweg müssen vor einer tatsächlichen Veröffentlichung gesondert zugelassen werden.

Die verschiedenen Verzeichnisse unterscheiden

Startpack bietet ein nach Kategorien gegliedertes Softwareverzeichnis. Es zeigt den Kontext, in dem Nutzer Programme vergleichen. Daraus entstehen keine Bearbeitungsrechte. Die Webasyst-Seite ist ein reales Beispiel; deren Produkteigenschaften werden nicht auf unsere fiktive Software übertragen.

2GIS besitzt eine Produkt- und Dienstleistungsauslage für Unternehmen. Eine Anbieterleistung ist deshalb von einem eigenständigen Softwareeintrag zu unterscheiden. Das Hinzufügen von Unternehmensdaten ist kostenlos und wird geprüft. Daraus folgen weder kostenlose Arbeitsstunden noch garantierte Sichtbarkeit.

B2B Market dokumentiert einen Lieferanten- und Produktkatalog für Beschaffung. Eine Bestellung beim Lieferanten ist ein anderer Vorgang als ein Affiliate-Klick. Wählen Sie zunächst einen Verzeichnistyp und einen konkreten Bedarf. Werden unterschiedliche Wege sofort zusammengelegt, lassen sich spätere Qualitätsänderungen kaum einer Ursache zuordnen.

Der Katalog richtet sich an zugelassene Käufer und ist kein gewöhnliches öffentliches Affiliate-Verzeichnis.

Berechtigung und Kontaktweg klären

Holen Sie vom Produktinhaber die Erlaubnis für Namen, Logo, freigegebene Bildschirmbilder und Beschreibung ein. Legen Sie fest, wer Änderungen genehmigt und wer die Anfragen erhält. Ein Vergleichsautor ist nicht automatisch Vertreter des Entwicklers. Gründen Sie keine erfundene Firma für einen Link, verwenden Sie keine fremde Geschäftsadresse und stellen Sie doppelte Einträge nicht als unabhängige Anbieter dar.

Die 2GIS-Regeln verlangen überprüfbare Unternehmensangaben und aktuelle Preise in Rubel. Die EUR-Kalkulation dieses Leitfadens ändert keine reale Preisangabe. Klären Sie je Verzeichnis das erlaubte Ziel: Anbieterwebsite, vereinbarte Zielseite oder ausdrücklich zugelassene Alternative. Eine kurze Hilfeseite ohne Verbot ist noch keine Zustimmung zu Affiliate-Weiterleitungen.

Darf nur der Anbieter den Eintrag verwalten, liefern Sie ihm die Materialien für sein autorisiertes Konto. Ersetzen Sie seine Kontaktdaten nicht durch eigene. Ist der benötigte Weg unzulässig, stoppen Sie diese Platzierung. Eine eigene Vergleichsseite oder ein passendes Direktprogramm kann eine Alternative sein, benötigt aber ebenfalls die Zustimmung des Werbekunden vor dem ersten Aufwand.

Das Firmenwebsite-Feld von 2GIS beschränkt beliebige Unterseiten und registrierungspflichtige Websites; Ausnahmen betreffen Filialen und Händler. Anbieterzustimmung ersetzt diese Regeln nicht. Davon getrennt führt die Produkt- oder Service-URL der Auslage zur entsprechenden Seite der Firmenwebsite. Eine allgemeine Erlaubnis für Affiliate-Weiterleitungen entsteht daraus nicht. Händler dürfen die Hauptwebsite mit ihren konkreten Kontaktdaten nutzen; Informationen zu einer bestimmten Filiale sind ausgenommen. Links auf vergleichbare Unternehmensverzeichnisse sind verboten.

Eintrag und Belege vorbereiten

Erstellen Sie ein Produktblatt mit Version, unterstützten Aufgaben, Grenzen, betreuten Regionen, Kontakten, Datum der Preisprüfung und Einrichtungsbedingungen. Jede wesentliche Funktion erhält einen Beleg: Entwicklerdokumentation, reproduzierbare Prüfung oder schriftliche Bestätigung. Eine ungeprüfte Idee des Vertriebs darf nicht zur Produkteigenschaft werden. Prüfen Sie Integrationen, automatische Datenübernahme und Kompatibilität mit älteren Geräten besonders sorgfältig.

Ein erfundener Entwurf lautet: „Geräteverzeichnis für kleine Reparaturwerkstätten. Erfassen Sie Geräte, zuständige Beschäftigte und Wartungstermine. Prüfen Sie vor der Auswahl Importformat und Benutzerrechte. Einrichtung und Übernahme vorhandener Daten werden gesondert vereinbart. Für die Kompatibilitätsprüfung bereiten Sie ein anonymisiertes Beispiel Ihrer Datenstruktur vor.“ Das ist eine Schreibübung ohne reale Marke. Sie darf nicht als tatsächlich lieferbares Produkt veröffentlicht werden.

Ergänzen Sie zwei eigene Bilder: eine Liste ohne personenbezogene Angaben und ein erläutertes Filterbeispiel. Dazu kommen eine Eignungscheckliste, klare Kostenangaben und der Kontaktablauf. Übernehmen Sie keine fremden Bewertungen und erfinden Sie keine Auszeichnungen. Vereinbaren Sie vorab die nötige Offenlegung einer Partnerschaft und die Vorgaben des Verzeichnisses. Dieser Leitfaden ersetzt keine fallbezogene rechtliche Einordnung.

Ein geprüfter Einstieg für Softwareeinträge: Startpack

Das offizielle Startpack-Antragsformular verlangt Service-URL, Organisation, Vorname, Nachname und E-Mail der Servicedomain; Anträge werden ohne garantierte Frist geprüft. Der Weg richtet sich an Cloudsoftware-Anbieter, nicht an beliebige Affiliate-Links. Suchen Sie zuerst nach einem vorhandenen Eintrag. Fehlt er, bereiten Sie Angaben und Berechtigung vor; ein bevollmächtigter Vertreter stellt den Antrag. Bewahren Sie die Bestätigung auf, warten Sie auf die Entscheidung und beantworten Sie Rückfragen ohne doppelte Anträge. Wir haben keinen Antrag abgesendet.

Für vorhandene Produkte gibt es einen Service-Login. Lassen Sie sich berechtigten Zugang geben oder überreichen Sie dem Inhaber das Änderungspaket. Der interne Editor wurde nicht geprüft; konkrete Schaltflächen oder automatische Freigabe werden nicht behauptet. Ohne bestätigte Rechte und Bearbeitungsweg beschränkt sich die Arbeit auf Vorbereitung und offizielle Klärung. Nach genehmigten Änderungen prüfen Sie öffentliche URL, Titel, Kategorie, Beschreibung, Grenzen, Preis und Ziel. Vergleichen Sie mit der Freigabe, datieren Sie den Beleg und korrigieren Sie Abweichungen vor Werbung. Neue Softwareversionen werden im selben Eintrag gepflegt, soweit die Redaktion dies zulässt; die Historie bleibt erhalten.

Einen begrenzten Test starten

Suchen Sie zuerst nach einem vorhandenen Eintrag, damit kein Duplikat entsteht. Vereinbaren Sie eine Kategorie, ein betreutes Gebiet und eine Aufgabe. Der Inhaber bestätigt die Fakten; der Publisher speichert die freigegebene Fassung; die zuständige Person prüft ihre Antwortkapazität. Kontrollieren Sie anschließend die öffentliche Ansicht wie ein Besucher. Name, Bilder, Preis, Ziel und Kontakt müssen mit der Freigabe übereinstimmen. Bewahren Sie URL, Datum und einen datensparsamen Beleg auf.

Die offizielle 2GIS-Anleitung für Produkte beschreibt manuelle Eingabe und Preislistenimport. Entscheiden Sie erst nach Prüfung des Anbieterzugangs über die Methode. Redaktionell empfehlen wir wenige kontrollierbare Positionen, anschließende Sichtprüfung und erst danach eine Erweiterung. Große Importe vervielfachen Fehler bei Preiseinheiten, Verfügbarkeit und Zieladressen.

Benennen Sie eine Person für Aktualisierungen. Änderungen von Version, Preis und Gebiet erhalten ein Wirksamkeitsdatum. Ein gespeichertes Formular beweist noch keine aktualisierte öffentliche Darstellung. Prüfen Sie erneut. Bleiben veraltete Angaben sichtbar, pausieren Sie bezahlte Werbung und klären den Status über den offiziellen Kontakt. Neue Duplikate sind kein zulässiger Ersatz für eine ausstehende Prüfung.

Eine bestätigte Anfrage definieren

Lernschema: Eintrag → erlaubter Kontakt oder Besuch → Anfrage → Anbieterprüfung → Annahme oder Ablehnung → mögliche spätere Stornierung. Ein Seitenaufruf, ein Klick auf die Telefonnummer und ein tatsächliches Gespräch sind verschiedene Ereignisse. Eine Person kann mehrere Wege nutzen. Zählen Sie diese nicht als mehrere Kunden und behandeln Sie nicht jede Interaktion als vergütungsfähig.

Vereinbaren Sie vorab Gebiet, Bedarf, Erreichbarkeit, Duplikate und Stornogründe. Für beide Beispiele gilt ein eindeutiger Lernkalender: T0 ist 00:00 Uhr am ersten Tag nach Moskauer Zeit. Berücksichtigte Besuche liegen im Intervall [T0; T0+14 Tage). Eine Anfrage zählt bis einschließlich 7×24 Stunden nach ihrem erfassten Besuch. Besuche des letzten Tages können daher noch Anfragen vor T0+21 Tage erzeugen; diese obere Grenze ist ausgeschlossen. Die Prüfung endet bei T0+28 Tage, vierzehn Tage nach Ende der Besuchserfassung. Endabgleich und Stornos werden bei T0+30 Tage seit Beginn bewertet. Kontakte außerhalb ihres eigenen Siebentagefensters gehören nicht zu dieser Kohorte. Ungeklärte Fälle bleiben beim Endabgleich pending und ohne anerkannten Umsatz bis zur Entscheidung; in beiden Rechnungen gibt es keine solchen Fälle. Das sind fiktive Vertragsannahmen, keine Fristen der Verzeichnisse oder von AffiliateCore.

Das Register enthält interne ID, Datum, Eintragsversion, Quelle organisch/bezahlt/unbekannt, Status, Entscheidungsgrund, Stornodatum und Vergütung. Kontakte liegen getrennt mit eingeschränktem Zugriff. Telefonnummern und E-Mail-Adressen gehören nicht in URLs. Ist die Herkunft eines Anrufs nicht belegt, bleibt sie unbekannt. Eine Kundenaussage kann die Prüfung unterstützen, ersetzt aber keinen technischen Nachweis.

Die mögliche Rolle von AffiliateCore

AffiliateCore ist unser allgemeines CPA-Netzwerk für Werbekunden und Publisher. Prüfen Sie zuerst ein konkretes Angebot, die Erlaubnis für Verzeichnisse, die Region und das vergütete Ereignis. Nach Vorbereitung Ihrer Quellenbeschreibung können Sie ein Publisher-Profil anlegen. Die Registrierung bestätigt weder ein verfügbares Geräteverwaltungsangebot noch eine Verzeichnisintegration oder eine Quellenfreigabe.

Beide Rechnungen verwenden einen angenommenen Direktvertrag mit dem Anbieter und ein externes Register. Sie belegen keine Vergütung von Anfragen, Demonstrationen oder E-Commerce durch AffiliateCore. Benennen Sie ein nicht unterstütztes Ereignis niemals in ein anderes um. Fehlt ein geprüftes passendes Angebot, behalten Sie die Vorbereitung und prüfen eine direkte Zusammenarbeit. Die Eignung des Netzwerks lässt sich später anhand tatsächlicher Bedingungen bewerten.

Beispiel eins: ein gezielter Softwareeintrag

Ein Entwickler erlaubt einem Publisher einen Eintrag in einem passenden Verzeichnis und bestätigt die Quelle schriftlich. Das angenommene Direktprogramm zahlt 9 EUR für eine endgültig angenommene Anfrage einer Werkstatt zur Geräteverwaltung. Weder Lizenzkauf noch Produktvorführung definieren dieses Ereignis. Nötig sind ein betreutes Gebiet, ein konkreter Bedarf und bestätigter Kontakt. Eine erneute Anfrage derselben Werkstatt innerhalb des vereinbarten Fensters wird nicht nochmals vergütet.

Die Unterlagen umfassen Versionsblatt, zwei anonymisierte Bilder, ein Importstrukturbeispiel, Einschränkungen, fünf hilfreiche FAQ-Antworten und das Anfrageformular des Anbieters. Vierzehn Tage lang werden neue Anfragen erfasst; bezahlte Werbung wird nicht gekauft. Nur diese Kohorte zählt. Unbelegte Spitzenbewertungen bleiben weg. Niemand wird gebeten, zur Zahlungsprüfung eine Anfrage zu erzeugen; technische Prüfungen haben kein abrechenbares Ergebnis.

Vollständige Publisher-Kosten: Produktprüfung und Text 36 EUR, Bilder 24 EUR, technische Prüfung 18 EUR, Antworten und Abgleich 24 EUR, Werkzeuge 6 EUR, anteilige Gemeinkosten 12 EUR. Insgesamt 120 EUR. Eigene Arbeitszeit ist bewertet. Eingehende Steuern und Gebühren sind in den Annahmen enthalten; die Steuer auf den eigenen Ertrag wird separat berechnet. Verzeichnisgebühren und weitere Zusatzkosten sind hier mit null angenommen. Das ist kein echter Plattformtarif.

Es entstehen 30 Anfragen. Sechs werden abgelehnt: drei Duplikate, zwei außerhalb des Gebiets, eine ohne passenden Bedarf. Zunächst werden 24 angenommen, später vier wegen belegter Nichterfüllung der Kriterien storniert. Endgültig bleiben 20, offen bleibt nichts. Umsatz: 20 × 9 = 180 EUR. Beitrag vor Ertragsteuer: 180 − 120 = 60 EUR. Kosten je endgültiger Anfrage: 120 / 20 = 6 EUR. Die Stornoquote beträgt 4 / 24 = 16,67% der zuerst angenommenen Fälle.

Für die Kostendeckung sind bei gleicher Vergütung 14 endgültige Ergebnisse nötig. Der verbleibende Beitrag beträgt 33,33% des Umsatzes. Drei weitere Stornierungen würden 17 Ergebnisse und 33 EUR vor Ertragsteuer lassen. Wiederholen Sie eine vergleichbare Kohorte, statt den Kanal bereits als bewiesen zu bezeichnen. Bleiben Qualität und Kosten von höchstens 7.2 EUR stabil, erhöhen Sie den Arbeitsumfang um 20% bei unveränderten Annahmekriterien.

Beispiel zwei: eine Einrichtungsleistung bewerben

Ein zweiter fiktiver Anbieter richtet das Geräteverzeichnis für Werkstätten ein. Beschrieben werden Prüfung der vorhandenen Datei, Abstimmung der Felder und Einweisung einer Person. Softwarekauf und Anfahrt außerhalb der Stadt sind ausgeschlossen. Eine echte Firma oder ihre bevollmächtigte Vertretung verwaltet den Eintrag. Bezahlte Platzierung wird erst nach einem konkreten Angebot gekauft. Die folgende Annahme ist kein Preis von 2GIS.

Bereiten Sie Leistungsumfang, Ausschlüsse, zwei anonymisierte Eingabebeispiele, Fragen zur Aufwandsschätzung und verlässliche Antwortzeiten vor. Führen Sie eine organische Vergleichskohorte separat. In diese Rechnung kommen nur nachweisbar der Werbung zugeordnete Anfragen. Unbekannte Quellen werden nicht nachträglich proportional verteilt. Ohne belastbare Trennung kann die Wirtschaftlichkeit gerade der bezahlten Platzierung nicht behauptet werden.

Das zweite Beispiel setzt einen ausdrücklich erlaubten Mechanismus voraus: Das Verzeichnis erlaubt dem bezahlten Platz eine eigene Verlinkung auf eine Anbieter-Zielseite mit Formular. Gemeint ist nicht das Firmenwebsite-Feld bei 2GIS. Der Anbieterserver speichert source_code=P4-P, pseudonyme click_id und click_at und verknüpft sie beim Absenden mit enquiry_id und received_at. Der organische Weg erhält einen anderen Code; ohne erhaltene gültige Verbindung bleibt ein Rückkehrer unbekannt. Die Verarbeitung benötigt vereinbarte Regeln und erforderliche Berechtigungen. Das Register enthält außerdem Platzierungsversion, Zuordnungsbeleg und Prüfstatus. Die folgenden 40 Fälle sind ausschließlich verknüpfte P4-P-Anfragen im Siebentagefenster. Unbekannte zählen weder als Ergebnisse noch als Umsatz; ihre Bearbeitungskosten bleiben im Gesamtbudget. Ohne diesen Mechanismus ist keine gemessene bezahlte Kohorte belegt. Zuordnung beweist keinen kausal zusätzlichen Absatz.

Kosten für vierzehn Tage: Platzierung 96 EUR, Text und Bilder 36 EUR, Wegprüfung 24 EUR, Anfragebearbeitung 48 EUR, Werkzeuge 12 EUR, Gemeinkosten 24 EUR. Insgesamt 240 EUR. Eingehende Gebühren und Steuern, eigene Arbeit und alle genannten Positionen sind enthalten; Ertragsteuer bleibt getrennt. Die angenommene Vergütung beträgt 12 EUR. Kostenlose Managementstunden, spätere Rückerstattungen oder unbestätigte Rabatte werden nicht unterstellt.

Von 40 Anfragen werden zehn Duplikate, acht ungeeignete Anliegen und vier ohne bestätigten Kontakt abgelehnt. Zunächst sind 18 angenommen, später sechs storniert. Zwölf endgültige Ergebnisse bleiben, keine offenen. Umsatz: 12 × 12 = 144 EUR. Ergebnis: 144 − 240 = −96 EUR. Kosten je endgültiger Anfrage: 240 / 12 = 20 EUR. Stornoquote: 6 / 18 = 33,33%. Kostendeckung verlangt 20 Ergebnisse, also acht zusätzliche bei gleichen Kosten.

Die bezahlte Platzierung wird nicht verlängert. Prüfen Sie Duplikatursachen, falsche Erwartungen und die Entscheidungen des Bearbeitungsteams. Korrigieren Sie das Versprechen im Eintrag. Nichterreichbarkeit allein beweist keinen Betrug. Ein neuer begrenzter Versuch folgt erst nach einer konkreten Korrektur. Der alte Verlust bleibt im Bericht; er darf nicht hinter dem positiven organischen Beispiel verschwinden.

Eine Abweichung prüfen und die Arbeit übergeben

Prüfen Sie vor der abschließenden Entscheidung eine kleine anonymisierte Stichprobe manuell. Angenommen, Anfrage D-014 wurde zuerst angenommen und später als Duplikat storniert. Bewahren Sie das erste Datum, den Duplikatgrund und einen Verweis auf den internen Beleg auf. Löschen Sie die Zeile nicht: Dadurch würde sich die Bezugsgröße der Stornoquote ändern und die Differenz zwischen vorläufigem und endgültigem Umsatz verschwinden. Ändert der Anbieter eine Regel rückwirkend, kennzeichnen Sie strittige Fälle und verlangen eine Klärung über den vereinbarten Prozess. Strittige Vergütung ist kein garantierter Ertrag.

Ein weiterer Fall: Jemand liest den Eintrag, kehrt über eine gespeicherte Adresse zurück und ruft an. Das belegt nicht automatisch die bezahlte Platzierung als Quelle. Trennen Sie belegte Schritte von unbekannten. Ein eigener erlaubter Kontaktweg könnte im nächsten Versuch helfen, erfordert aber die Zustimmung von Inhaber und Verzeichnis. Eigenmächtiges Ersetzen der Firmentelefonnummer ist keine zulässige Messmethode.

Das Übergabepaket enthält freigegebenen Text, Versionshistorie, Bildrechte, Annahmeregeln, Entscheidungsregister und Kostenblatt. Benennen Sie für jedes Dokument eine verantwortliche Person. Klären Sie Zuständigkeiten für Preise, Zieladressen und endgültige Status. So bleibt der Abgleich auch bei Abwesenheit einer beteiligten Person nachvollziehbar.

Forschungsgrenzen: https://www.pulscen.ru/about lieferte HTTP 503; https://business.zoon.ru/lk/ lieferte HTTP 429. Für diese Dienste wird hier keine Bedienungsanleitung gegeben. Die Lesbarkeit von Startpack bestätigt keine bestimmte Affiliate-Vereinbarung. Prüfen Sie redaktionelle Bedingungen und Berechtigungen vor einer echten Platzierung.

Stoppen, erweitern und selbst nachrechnen

Stoppen Sie sofort bei fehlender Berechtigung, falschem Ziel, veraltetem Preis oder nicht erfüllbarem Bedarf. Wirtschaftliche Entscheidungen beruhen auf abgeschlossenen Kohorten: Kosten, Stornos, Belastung und belastbare Herkunft. Kleine Stichproben garantieren keine Wiederholung. Ändern Sie Kategorie, Text und Kontaktweg nicht gleichzeitig, wenn Sie die Wirkung einer Korrektur verstehen möchten.

Speichern Sie für den nächsten Versuch die Ausgangsversion, formulieren Sie eine Hypothese und begrenzen Sie den Aufwand. Vergleichen Sie Zeiträume mit ähnlicher Antwortkapazität. Prüfen Sie abgeschlossene Status und weisen Sie wiederverwendete Vorbereitungskosten separat aus. Mehr Anfragen bedeuten mehr Arbeit beim Anbieter; bestätigen Sie Kapazität und Antwortzeiten vor einer Erweiterung. Die besten zwei Tage sind keine Monatsprognose.

Ihre Aufgabe: Erstellen Sie Eintrag und Register ohne echte Kontaktdaten, rechnen Sie beide Beispiele nach und ersetzen Sie jede Annahme durch vereinbarte Bedingungen. Prüfen Sie Rechte, Produktbelege, Preis, Weg, Arbeitskosten, Ablehnungsgründe und den nächsten Abgleichtermin. Melden Sie sich im AffiliateCore-Publisher-Konto an, um die Bedingungen verfügbarer Angebote zu prüfen. Der Leitfaden bleibt ohne Anmeldung nutzbar. Beginnen Sie keinen kostenpflichtigen Test ohne bestätigtes passendes Angebot oder Direktabkommen.

Trafficquellen für Publisher in Russland. Vergleichen Sie Verzeichnisse mit anderen Kanälen und wählen Sie nach Aufgabe.

2GIS: vom Firmeneintrag zum bezahlten Auftrag. Der ergänzende Werbekunden-Leitfaden verfolgt Anfragen bis zur erledigten und bezahlten Arbeit.